Madagaskar 2020

Angelreise Madagaskar 2020

Liebe Freunde von Fisherman´s Partner Stralsund.
Sofern sich die aktuelle Lage nicht ändert, freuen wir uns, Euch hier unsere Angelreise nach Madagaskar im November 2020 anzubieten.
Bitte beachtet, dass dieses Material nur beispielhaft ist und jede Tour nach Madagaskar auf Eure persönlichen Wünsche zugeschnitten werden kann.

Reisezeitraum: 13.11.2020 — 22.11.2020

Bei der Ankunft auf dem Flug­ha­fen in Nosy Be müs­sen Sie durch die Immi­gra­ti­on, um Ihr Visum zu bekom­men. Das Antrags­for­mu­lar wird Ihnen für gewöhn­lich bereits im Flug­zeug vor dem Lan­de­an­flug aus­ge­hän­digt. Der Preis für das Visum beträgt der­zeit 31,-€, was sich ggf. mit der Zeit leicht ver­än­dern könn­te. Sie wer­den fest­stel­len, dass die Offi­zi­el­len bei jedem klei­nen Schritt ver­su­chen, etwas Trink­geld zu erha­schen. Ein klei­nes „Geschenk“ von 1,-€ ist der Stan­dard. Natür­lich kön­nen Sie die Immi­gra­ti­on auch ohne die­ses Pro­ze­de­re hin­ter sich brin­gen, es wird aber deut­lich län­ger dau­ern. 3–5 Euro in Mün­zen sor­gen dafür, dass man in nor­ma­lem Tem­po durch­kommt. Das Glei­che gilt für den Weg nach Hau­se. Eine wei­te­re Per­so­nen­grup­pe, die ver­sucht ein wenig Geld neben­her zu ver­die­nen, sind die Kof­fer­trä­ger. Sie kön­nen auf sie zurück­grei­fen, aller­dings ver­ste­hen die­se auch ein kla­res NEIN.

Sie wer­den vor Ort bereits von einem Fah­rer mit einem Schild in der Hand (Auf­schrift: Rad­a­ma Fishing) erwar­tet. Nach etwa 45 Minu­ten Fahrt errei­chen Sie
das zur Ope­ra­ti­on gehö­ren­de Hotel für die ers­te Nacht. Nosy Be ist eine klei­ne beschau­li­che Stadt mit etwas Tou­ris­mus. Die Haupt­stra­ße ist nur eine kur­ze Fahrt mit dem Taxi vom Hotel ent­fernt. Um Ihre Sicher­heit brau­chen Sie sich kei­ne Sor­gen machen. Einem klei­nen Stadt­bum­mel, einem Drink oder Essen in der Stadt steht also nichts im Wege. Ansons­ten gibt es ein exzel­len­tes Restau­rant nur etwa eine Wurf­wei­te vom Hotel ent­fernt. Zum Strand und zu den Boo­ten, mit denen Sie am nächs­ten Tag zum Fischen auf­bre­chen wer­den, ist es in etwa genau­so weit. Den ers­ten Tag ver­brin­gen Sie fischend auf dem Weg zum Camp, also soll­ten Sie Ihr Angel­ge­rät am Mor­gen fer­tig mon­tiert bereit­hal­ten. Ihr rest­li­ches Gepäck wird sepa­rat mit dem cam­pei­ge­nen Ver­sor­gungs­boot trans­por­tiert. Am spä­ten Nach­mit­tag errei­chen Sie das Rama­da Fishing Camp in Nosy Antani­mo­ra. Klei­ner Tipp: Packen Sie Ihre Bade­ho­se ganz nach oben in den Kof­fer, denn sie wird das Ers­te sein, wonach Sie nach Ihrer Ankunft suchen wer­den.

Sie wer­den schnell her­aus­fin­den, dass nicht vie­le Leu­te auf Mada­gas­kar Eng­lisch spre­chen. Unser Part­ner Chris Schoen spricht flie­ßend Eng­lisch, wäh­rend der Mana­ger Sté­pha­ne Bro­han und das freund­li­che Per­so­nal sich auf unter­schied­li­chen Stu­fen der Lern­kur­ve befin­den.

Das Roa­ming auf Mada­gas­kar ist sehr teu­er, aber im Hotel und im Camp gibt es WiFi, so dass man Apps, wie z.B. Whats­App, benut­zen kann, um zuhau­se anzu­ru­fen, wenn man möch­te.

Die Ver­sor­gungs­span­nung beträgt 127V/50Hz. Euro­päi­sche Ste­cker für Lade­ge­rä­te etc. funk­tio­nie­ren ohne spe­zi­el­len Adap­ter.

Die ein­hei­mi­sche Wäh­rung ist Aria­ry und 4000 Aria­ry ent­spre­chen in etwa 1 Euro.  Sie kön­nen nahe­zu über­all mit Euro bezah­len und brau­chen nicht zwin­gend Geld umtau­schen. Fall Sie Bar­geld benö­ti­gen soll­ten, so fra­gen Sie am bes­ten den Fah­rer vom Flug­ha­fen. Die­ser wird dann am nächs­ten Geld­au­to­ma­ten anhal­ten.

Bit­te neh­men Sie Kon­takt zu Ihrem Haus­arzt auf und infor­mie­ren Sie sich vor Rei­se­an­tritt über mög­li­che Schutz­imp­fun­gen. Unter die­ser Inter­net­adres­se fin­den Sie bereits eini­gen Infor­ma­tio­nen zum The­ma: http://tropeninstitut.de/reiseziel/index.php
Es gibt Mala­ria auf Mada­gas­kar, aber das Infek­ti­ons­ri­si­ko ist sehr gering. Es ist trotz­dem sehr schwie­rig eine Emp­feh­lung aus­zu­spre­chen, ob Sie zur Vor­sor­ge z.B. Mala­ro­ne neh­men soll­ten oder nicht. Auf jeden Fall ist ein Mos­ki­to­spray emp­feh­lens­wert. Gute Erfah­run­gen haben wir dies­be­züg­lich mit „No Bite“ gemacht, wel­ches in Apo­the­ken erhält­lich ist.

Sie benö­ti­gen eine Aus­lands­rei­se­ver­si­che­rung, wenn Sie außer­halb Euro­pas ver­rei­sen. GetA­way Tours kann Ihre Ver­si­che­rung in Zusam­men­ar­beit mit einem Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men arran­gieren. Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns vor Rei­se­an­tritt falls nötig. Bes­ten­falls neh­men Sie Kon­takt zu Ihrer Ver­si­che­rungs­agen­tur auf und erkun­di­gen nach Ange­bo­ten bezüg­lich einer Aus­lands­rei­se-und Rei­se­rück­tritts­kos­ten­ver­si­che­rung – falls die­se nicht bereits durch Ihr bestehen­des Ver­si­che­rungs­pa­ket abge­deckt sind.

Falls irgend­wel­che Pro­ble­me auft­auchen soll­ten oder etwas nicht zu Ihrer Zufrie­den­heit ver­läuft, set­zen Sie bit­te umge­hend den Rei­se­lei­ter oder Camp­ma­na­ger davon in Kennt­nis. So kön­nen wir sofort an einer Lösung für das Pro­blem arbei­ten – wenn wir zurück in Deutsch­land sind ist es dafür zu spät.

Das Kli­ma auf Mada­gas­kar ist tro­pisch mit Tem­pe­ra­tu­ren zwi­schen 23 – 28°C. Regen­schau­er sind wäh­rend des gan­zen Jah­res mög­lich. Die Son­nen­ein­strah­lung kann sehr stark sein und die UV-Strah­lung sehr hoch. Des­halb emp­feh­len wir Longs­lee­ves und leich­te, lan­ge Hosen mit UV-Schutz. Ver­ges­sen Sie bit­te nicht eine leich­te Regen­ja­cke ein­zu­pa­cken als Schutz vor Spritz­was­ser wäh­rend der Fahrt oder vor Schau­ern. Das Meer rund um das Rad­a­ma Archi­pel ist für gewöhn­lich ruhig und freund­lich im Gegen­satz zu ande­ren Gebie­ten auf Mada­gas­kar.

Die Wäsche wird jeden Tag frisch gewa­schen. Legen Sie ein­fach Ihre schmut­zi­gen Sachen in den dafür vor­ge­se­he­nen Wäsche­korb in Ihrer Hüt­te. Nach dem Fischen liegt Ihre sau­be­re Wäsche bereits fer­tig für Sie bereit. Weni­ger Sachen bedeu­ten mehr Platz für Angel­ge­rät im Kof­fer!

Sie wer­den könig­lich leben. Wenn Sie nach dem Fischen vom Boot stei­gen, kön­nen Sie auf dem Weg in die Hüt­te dem Restau­rant­per­so­nal bereits mit­tei­len, was Sie spä­ter als 3‑Gän­ge-Menü ser­viert bekom­men möch­ten. Nach einer kur­zen Schwimm­run­de am Strand kön­nen Sie an der Bar Platz neh­men und den Abend bei ein paar Drinks und jeder Men­ge fisch­rei­chen Sto­ries aus­klin­gen las­sen. Es ist bereits alles im Preis inbe­grif­fen!
Das gilt natür­lich auch für den täg­li­chen Wäsche­ser­vice. Unser Part­ner vor Ort beschäf­tigt ins­ge­samt etwa 40 Ange­stell­te, so dass hier nichts dem Zufall über­las­sen wird.

Für gewöhn­lich geben wir Trink­geld für die kom­plet­te Crew und sie arbei­ten hart dafür. Es liegt natür­lich in Ihrem per­sön­li­chem Ermes­sen wie viel Trink­geld Sie geben möch­ten, aber als Richt­li­nie emp­feh­len wir fol­gen­des für jeden Ein­zel­nen:
50,- Euro für die Boots­be­sat­zung, 10,- Euro für die Bar, 10,- Euro für das Restau­rant, 5,- Euro für das Rei­ni­gungs­per­so­nal – ins­ge­samt also 75,- Euro.

Für gewöhn­lich beginnt der Angel­tag um 7:30 Uhr nach einem aus­gie­bi­gen Früh­stück im Restau­rant. Die Fische­rei rund um das Camp ist her­vor­ra­gend, aber es kön­nen auch gro­ße Distan­zen über­brückt wer­den und man ist trotz­dem um ca. 17:00 Uhr zurück im Camp. Kein Tag ist wie der ande­re und es gibt unend­li­che Angel­mög­lich­kei­ten. Die Crew wird Ihren Angel­tag ganz nach Ihren Vor­lie­ben gestal­ten. Die Tage an denen man sich zum Camp oder zurück nach Nosy Be fischt, wer­den haupt­säch­lich mit Pop­per­fi­schen ver­bracht, wäh­rend an den Tagen im Camp viel­leicht etwas mehr gejiggt wird. Auch das Fischen mit Live­baits ist mög­lich. Zudem gibt reich­lich Schwert­trä­ger wie Mar­lin oder Sail­fish und so vie­le Haie, bis Ihnen die Kraft beim Dril­len aus­geht. Falls Sie sich selbst in der kur­zen Mit­tags­pau­se kei­ne Ruhe gön­nen möch­ten, wer­fen Sie ein­fach einen X‑Rap Magnum hin­ter das Boot und fra­gen Sie die Crew nach etwas Trol­ling, wenn die­se das Son­nen­dach aus­rollt. Viel­leicht bekom­men Sie dann am nächs­ten Tag ja ein Wahoo-Sand­wich ser­viert. You never know!

Falls das immer noch nicht genug sein soll­te, kön­nen Sie auch gern einen Tag auf einem voll aus­ge­stat­te­ten Big Game Boot ein­streu­en, um auf die häu­fig vor­kom­men­den Black Mar­line zu trol­len.

Selbst nach einem erfolg­rei­chen Angel­tag kön­nen Sie am Abend noch gro­ße Rochen vom Strand vor dem Camp aus fan­gen, wenn Sie den­ken, dass Schlaf nur etwas für die Schwa­chen sei. So vie­le Angel­mög­lich­kei­ten, so wenig Zeit!

Für das Wurf­an­geln reicht nor­ma­les Gerät der Klas­se PE6‑8 (80–100 lbs. gefloch­te­ne Schnü­re). Es gibt zwar mas­si­ve Fische hier wie GTs in Grö­ßen von 30–45 kg, aber die Angel­plät­ze sind weder extrem flach noch brau­chen Sie rie­si­ge Köder. Sie kön­nen also getrost die „Ele­fan­ten­büch­sen“ zuhau­se las­sen. Neben GTs gibt es vie­le wei­te­re Fisch­ar­ten wie Blue­fin Tre­val­ly, Bohar Snap­per, ver­schie­de­ne Grou­per, King Macke­rel, Green Job­fish, Bar­ra­ku­da, Sail­fish … Einen Groß­teil der Angel­zeit wer­den Sie damit ver­brin­gen Fut­ter­fisch­schwär­me (Bait Balls) zu suchen und zu befi­schen. Ob hung­ri­ge Räu­ber in der Nähe sind, wird sich her­aus­stel­len, sobald Ihr Köder auf die Was­ser­ober­flä­che auf­trifft. Für das Wurf­an­geln emp­feh­len wir min­des­tens eine Rute der Klas­se PE8 für GT sowie eine Rute der Klas­se PE4‑6 (50–60 lbs) für den Rest.

Fürs Speed­jig­ging brin­gen Sie aber bes­ser Ihre Groß­fisch­aus­rüs­tung mit, denn die zu erwar­ten­den Fische sind es wert. Es ist immer ein hei­ßes Spiel mit dem Feu­er, denn leich­te­res Gerät bringt mehr Bis­se, aber es gibt immer den einen Fisch, der dann zeigt wer hier der Boss ist. Slow Pitch Jig­ging funk­tio­niert her­vor­ra­gend, aber dies ist der fal­sche Ort, denn es gibt zu vie­le Haie und zu vie­le gro­ße Fische, die das leich­te Zeug zer­stö­ren.
Wir emp­feh­len Jig­ging­ge­rät der Klas­se PE6 und auf­fäl­li­ge Jigs in Gewich­ten von 150–250g. Ein paar Gum­mi­fi­sche in der glei­chen Gewichts­klas­se run­den das Ange­bot ab. Pro­bie­ren Sie ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten aus und Sie wer­den schnell fest­stel­len, was am bes­ten funk­tio­niert.

Die Boo­te sind soli­de 28 ft Cen­ter­kon­so­len mit neu­en 140 PS YAMAHA Moto­ren und per­fekt für bis zu 3 Ang­ler geeig­net. Die Crew besteht aus einem Cap­tain und einem Deck­hand. Eini­ge von Ihnen wei­sen einen rie­sen Erfah­rungs­schatz auf, da sie bereits vor der Eröff­nung des Camps im Jah­re 2007 hier gefischt haben.

Die elek­tro­ni­sche Aus­stat­tung ist Stan­dard und Funk­ge­rä­te sind nicht not­wen­dig, da man sich jeder­zeit in Mobil­funk­reich­wei­te bewegt. Es gibt genü­gend Ruten­hal­ter, aller­dings wer­den wäh­rend des Fischens die nicht genutz­ten Ruten am Heck des Boo­tes auf­be­wahrt, um beim Wer­fen nicht im Wege zu sein. Ihr rest­li­ches Tack­le wird jeder­zeit leicht zugäng­lich, tro­cken und sicher in einem gro­ßen Stau­fach im Bug auf­be­wahrt.

Zum Camp gehö­ren auch zwei grö­ße­re Boo­te, wel­che haupt­säch­lich dafür genutzt wer­den um mit 4 Per­so­nen gleich­zei­tig zu fischen oder zum Trol­ling auf Schwert­trä­ger.

Das Camp ist für gewöhn­lich wäh­rend der Regen­zeit von Janu­ar bis März geschlos­sen.
Die Fische­rei bewegt sich ganz­jäh­rig auf einem hohen Niveau, wobei die Mona­te Mai bis Sep­tem­ber beson­ders gut auf Yel­low­fins bis etwa 40 kg sind. Sail­fish sind eben­falls ganz­jäh­rig anwe­send, aller­dings sind sie von August bis Okto­ber am häu­figs­ten anzu­tref­fen.

Hoch­wer­ti­ges Leih­ge­rät zum Jig­gen und Pop­per­fi­schen ist im Camp vor­han­den. Ein Set kos­tet €150, zwei Sets €250 für die Woche. Es gibt sogar einen klei­nen gut sor­tier­ten Tack­le­shop mit den sel­ben Prei­sen, wie in den fran­zö­si­schen Shops. Wenn Sie möch­ten kön­nen Sie also mit den Hän­den in den Hosen­ta­schen anrei­sen und sind trotz­dem sofort start­klar zum Fischen.

Den­ken Sie über ein paar zusätz­li­che Tage im Hotel in Nosy Be nach. Tat­säch­lich nut­zen vie­le Gäs­te unse­res Anbie­ters die­se kos­ten­güns­ti­ge Mög­lich­keit, etwas mehr von Mada­gas­kars Ein­zig­ar­tig­keit zu erle­ben. Las­sen Sie die­se Idee ein­fach etwas sacken und den­ken Sie dar­über nach.

Ihre Frau oder ande­re nicht­an­geln­den Gäs­te sind jeder­zeit genau­so herz­lich will­kom­men wie Sie es sind. Sie wer­den die bes­te Zeit ihres Lebens haben, wenn sie lan­ge Strand­spa­zier­gän­ge mögen, ger­ne Schnor­cheln gehen oder ein­fach ein ent­spann­tes Nicker­chen im Schat­ten, unter­malt von den Gesän­gen der Zika­den, genie­ßen möch­ten.

Falls Sie ein paar Andenken besor­gen möch­ten, dann besteht die bes­te Mög­lich­keit dazu in Nosy Be. Ein Klas­si­ker als Mit­bring­sel ist Vanil­le. Ein Kilo der dicken, fet­ten, saf­ti­gen und in Euro­pa nicht zu bekom­men­den Vanil­le­boh­nen liegt für gewöhn­lich bei 120,- Euro.

  • Rei­se­pass, Kre­dit­kar­te und etwa €300–500 in bar
  • Shorts und Bade­ho­se
  • San­da­len, leich­tes Schuh­werk, Decks­schu­he zum Fischen
  • Leich­te Tro­pens­hirts, am bes­ten Longs­lee­ves mit UV-Schutz
  • Müt­zen und/oder Son­nen­hü­te mit Schutz für Nacken und Ohren, Buff
  • Leich­te lan­ge Hosen mit UV-Schutz und even­tu­ell abnehm­ba­ren Bei­nen, Zipp-Off Hosen
  • Leich­te, bes­ten­falls atmungs­ak­ti­ve Regen­ja­cke + ‑hose
  • per­sön­li­che Hygie­ne­ar­ti­kel
  • Son­nen­schutz­creme (mind. Licht­schutz­fak­tor 30 oder mehr) + Lip­pen­schutz­bal­sam mit UV-Schutz
  • Koh­leta­blet­ten oder wei­te­re Medi­zin gegen Durch­fall­erkran­kun­gen
  • leich­te Schmerz­ta­blet­ten, Aspi­rin gegen Kopf­schmer­zen (nütz­lich bei zu viel Son­ne oder gegen Jet­lag)
  • Schlaf­ta­blet­ten oder Mela­to­nin falls benö­tigt (nütz­lich wäh­rend des Flugs oder um den Jet­lag zu über­win­den)
  • Kame­ra und/oder Video­aus­rüs­tung
  • Schwe­re­re Pop­per­ru­te der Klas­se PE8, Wurf­ge­wicht von etwa 150–200 g in Kom­bi­na­ti­on mit einer hoch­über­setz­ten Rol­le wie bei­spiels­wei­se der STELLA SW14000XG oder SALTIGA 6500 bes­pult mit gefloch­te­ner Schnur der Klas­se PE8 (80–100 lbs.) und 150–170 lbs. Vorfach­ma­te­ri­al.
  • Leich­te­re Spinn­ru­te der Klas­se PE4‑6 und einem Wurf­ge­wicht von 100–120 g in Kom­bi­na­ti­on mit einer klei­ne­ren hoch­über­setz­ten Rol­le und gefloch­te­ner Schnur der Klas­se PE4‑6 (40–60 lbs.) und 80–100 lbs. Vorfach­ma­te­ri­al.
  • Pop­per zwi­schen 50–125 g und Stick­baits zwi­schen 12–25 cm, sin­ken­de oder schwim­men­de Model­le.

Hal­co Roos­ta Pop­per, Gunz Tail­walk, Ori­on Big­foot, Tack­le House Shi­bu­ki und K‑Ten Min­now. Natür­li­che Far­ben funk­tio­nie­ren gut, aber man weiß ja nie.

  • Schwe­re­re Jig­ru­te der Klas­se PE6 und einem Jig­ge­wicht von 250–300 g.
  • Eine pas­sen­de Rol­le (Spin oder Mul­ti) mit Power Gear (PG, nicht High-Speed!!), gefüllt mit gefloch­te­ner Schnur der Klas­se PE6 (60–80 lbs.) und  100–130 lbs. Vorfach­ma­te­ri­al.
  • Leich­te­re Jig­ru­te der Klas­se PE4‑5 mit einem Jig­ge­wicht von bis zu 200g. Eine pas­sen­de Rol­le (Spin oder Mul­ti) mit Power Gear (PG, nicht High-Speed!!), gefüllt mit gefloch­te­ner Schnur der Klas­se PE4‑5 (40–60 lbs.) und  80–100 lbs. Vorfach­ma­te­ri­al.
  • Leuch­ten­de Jigs von 130–280 g und ein paar Gum­mi­fi­sche in der sel­ben Gewichts­klas­se.

Bei­spie­le für eini­ge Köder, die bis­her gut funk­tio­niert haben:

Fisher­man Anda­man, Hot’s Drift Tune, Shout Shab Shab, Jig­ging Mas­ter Fal­lings, Seven­Se­as Hoo­ker, Pela Jig, Wes­tin Cra­zy Dai­sy

WICHTIG: Bit­te ver­ges­sen Sie nicht spe­zi­el­le Angel­hand­schu­he ein­zu­pa­cken! Gefloch­te­ne Schnü­re und schwe­re Pop­per bean­spru­chen Ihren Wurf­fin­ger enorm und zudem bie­ten Hand­schu­he einen guten Schutz vor der Son­nen­ein­strah­lung.

  • Star­ke Wir­bel 200–250 lbs
  • Hoch­wer­ti­ge Spren­rin­ge wie z.B. Vari­vas 200 lbs oder Owner in den Grö­ßen 9, 10 oder 11
  • Dril­lin­ge ohne Wider­ha­ken: Gama­katsu GT Recor­der ist der schon­ends­te Dril­ling, aber star­ke Dril­lin­ge wie Owner ST66 oder ST76 in den Grö­ßen 3/0–5/0 (mit ange­drück­ten Wider­ha­ken) oder ähn­lich star­ke Ein­zel­ha­ken sind auch beliebt.
  • Hea­vy Duty Spreng­ring­zan­ge (HPA, Owner)
  • Haken­schär­fer
  • Gim­bal.  Wir emp­feh­len den Dai­wa Sal­ti­ga. Die­ser ist leicht, güns­tig und ein­fach in der Hand­ha­bung. Alter­na­tiv ist auch der MC Works TT Belt eine gute Wahl.

WICHTIG: Es dür­fen nur Haken ohne Wider­ha­ken ver­wen­det wer­den. Falls Sie kei­ne sol­che Haken besit­zen, soll­ten Sie die Wider­ha­ken vor dem Fischen mit einer Zan­ge andrü­cken. Das gilt für das Wurf­an­geln als auch für das Speed­jig­ging und dient zum Woh­le für Mensch und Fisch. Solan­ge man nicht auf sprung­ge­wal­ti­ge Fische angelt, gibt es kei­ne Vor­tei­le Haken mit Wider­ha­ken zu ver­wen­den.

Als so ziem­lich das ein­zi­ge Land auf der Welt erlaubt das Sicher­heits­per­so­nal am Air­port auf Mada­gas­kar kei­ne Rol­len im Hand­ge­päck egal ob mit Spu­len oder ohne. Packen Sie des­halb bit­te Ihre Rol­len in das Auf­ga­be­ge­päck für die­ses Rei­se­ziel.

Falls Sie mit unse­rem Part­ner Chris Schoen Kon­takt auf­neh­men müs­sen (im Fal­le von Flug­ver­spä­tun­gen oder –aus­fäl­len) lau­tet sei­ne Tele­fon­num­mer +…….

Wenn Sie das For­mu­lar für das Visum aus­fül­len, müs­sen Sie den Namen und die Adres­se Ihrer Unter­kunft auf Mada­gas­kar ein­tra­gen. Ver­wen­den Sie ein­fach die fol­gen­de Anga­be:

Rad­a­ma Fishing Camp, Nosy Antani­mo­ra.
Ihr Hotel in Nosy Be heißt Vil­la Caja,
Domai­ne Man­ga Be,
AMBONDRONA,
207 Nosy Be.

Kontakt­­adresse

Fisherman’s Part­ner
Anlger-Fach­markt Stral­sund

Albert-Schweit­zer-Stra­ße 16
18442 Wen­dorf

Öff­nungs­zei­ten:
Mo.-Fr. 9:00–18:00
Sa. 9:00–14:00

E‑Mail:
stralsund@fishermans-partner.de

Hot­line:
03831–444-077

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